
Unsere Siedlung an der Aemmenmatt hat Potenzial. Wir prüfen derzeit, wie sich die freie Fläche auf dem Grundstück sinnvoll und hochwertig ergänzen lässt.
Dabei geht es uns nicht um maximale Dichte, sondern um eine sorgfältige Weiterentwicklung. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie untersuchen wir verschiedene Wohnformen und Freiraumkonzepte, die sich stimmig in das bestehende Ensemble einfügen. Unser Ziel ist es, das Quartier langfristig zu stärken und neuen, attraktiven Wohnraum für unsere Genossenschaft zu schaffen.
Unser Anspruch ist es, eine Architektur zu entwickeln, die verbindet, und Freiräume zu gestalten, die zum Verweilen einladen. Daher prüfen wir derzeit verschiedene Varianten sorgfältig und befinden uns in der Machbarkeitsphase.
Machbarkeitsstudie
Mietwohnungen
Das Brandereignis im Jahr 2025 in Wichtrach hat uns alle bewegt. Doch aus den Trümmern lassen wir Neues entstehen: Gemeinsam mit Fachleuten planen wir an der Bahnhofstrasse einen zeitgemässen und nachhaltigen Wiederaufbau. Wir nutzen die Chance, um Wohnraum zu schaffen, der ökologisch überzeugt und sich harmonisch in das schöne Dorfbild einfügt. Besonders am Herzen liegt uns das angrenzende Restaurant: Dieses wird sorgfältig instandgesetzt, damit es auch künftig ein lebendiger Treffpunkt für ganz Wichtrach bleibt.
Unser Ziel ist ein langlebiger Neubau mit Charakter und hoher Wohnqualität, bei dem das Restaurant als wichtiger Begegnungsort im Herzen des Quartiers erhalten bleibt. Derzeit befinden wir uns in der Machbarkeitsstudie, um die optimale Lösung zu entwickeln.
Projektierung
Mietwohnungen
An der Bahnhofstrasse 7+7a setzen wir ein Zeichen für nachhaltiges und zentrales Wohnen. Wo früher eine alte Lagerhalle stand, entsteht heute Platz für die Zukunft: ein moderner Holzbau mit acht charmanten 2.5- bis 3.5-Zimmer-Wohnungen. Dank der ökologischen Holzbauweise schaffen wir Wohnraum mit Fokus auf Qualität und Bezahlbarkeit und sorgen gleichzeitig für ein gesundes Wohnklima. Die zentrale Lage im Herzen von Belp bietet die perfekte Anbindung für alle, die gerne mittendrin sind: ideal für kleinere Haushalte, die kurze Wege zum Bahnhof und zum Dorfleben schätzen.
Projektierung
Mietwohnungen
In Bern-Bümpliz wächst etwas Besonderes: Gemeinsam mit der Fondation Vita-Rosa und Domicil Bern realisieren wir das Projekt «Generationenwohnen Baumgarten». Unser Ziel ist ein lebendiges Quartier, in dem Jung und Alt nicht nur nebeneinander, sondern miteinander leben. Die FAMBAU schafft an der Baumgartenstrasse 33/35 einen modernen Holz-Hybrid-Neubau mit 16 Mietwohnungen. Ob kompakte 1.5-Zimmer-Wohnung oder grosszügiges 5.5-Zimmer-Familiennest – hier findet jede Lebensform ihren Platz. Bezahlbarer Wohnraum für Familien in einer starken Gemeinschaft, grosszügige Aussenräume, eine nachhaltige Bauweise sowie viel Grün direkt vor der Haustür prägen die Wohnqualität. Die Realisierung erfolgt etappenweise bis 2028.
Realisierung
Mietwohnungen
Unsere Liegenschaften am Blankweg 40+42 aus dem Jahr 1976 bekommen ein zweites Leben. Mit einer umfassenden, grosszyklischen Erneuerung bringen wir die zwei Mehrfamilienhäuser auf den neuesten Stand der Gebäudetechnik – für deutlich weniger CO₂ und spürbar mehr Wohn- und Lebensqualität. Das Neue Wohnen umfasst 18 modernisierte Wohnungen von 1 bis 4.5 Zimmern. Von der modernen Gebäudehülle über die eigene Photovoltaikanlage bis hin zu neuen Küchen und Bädern investieren wir konsequent in die Zukunft. So erreichen wir den höchsten Energiestandard (GEAK A) und schaffen ein gesundes, behagliches Zuhause für unsere Mietenden. Grössere Balkone für sonnige Stunden, barrierefreie Erdgeschosswohnungen, eine neue E-Mobilitäts-Infrastruktur sowie aufgewertete Grünflächen runden das Angebot ab.
Projektierung + Realisierung
Mietwohnungen
Auf der Parzelle «Chalberweid» in Kirchberg BE entsteht eine genossenschaftliche Wohnüberbauung mit vier Mehrfamilienhäusern und insgesamt 52 Wohnungen in Holzbauweise. Vorgesehen ist ein ausgewogener Wohnungsmix mit 2.5‑ bis 5.5‑Zimmer‑Wohnungen in unterschiedlichen Grössen, um sowohl kleinere Haushalte als auch Familien und Mehrpersonenhaushalte anzusprechen und damit explizit generationenübergreifendes Wohnen zu ermöglichen. Die weitgehend verkehrsfreie Siedlung mit Gemeinschaftspavillon und sorgfältig gestalteten Aussenräumen bietet eine sichere Umgebung, hohe Lebensqualität und zeitgemässen, bezahlbaren Wohnraum für verschiedene Lebensphasen. Das Projekt setzt auf genossenschaftliches Wohnen, das langfristig Bestand hat, und erfüllt mit dem Baustandard Minergie‑eco‑plus hohe Anforderungen an eine sozial und ökologisch verantwortungsvolle Zukunft.
Projektierung
Mietwohnungen
Die FAMBAU Genossenschaft plant an der Fellerstrasse 30 im Berner Tscharnergut einen Ersatzneubau, der das bestehende Scheibenhaus aus dem Jahr 1959 mit seinen 3.5‑ und 4.5-Zimmer‑Wohnungen ablösen soll. Das Projekt versteht sich äusserlich als weitgehend Rekonstruktion des bestehenden Gebäudes, schafft jedoch mit mehr Wohnraum und leicht grösseren, zeitgemäss geschnittenen und weiterhin preiswerten Familienwohnungen zusätzliche Wohnqualität und entspricht heutigen Anforderungen an Sicherheit, Barrierefreiheit sowie Energie- und Umweltstandards. Mit dem Vorhaben stärkt die FAMBAU ihre gemeinnützige Wohnbaupolitik, erhält die städtebauliche Identität des denkmalgeschützten Ensembles im Tscharnergut und entwickelt gleichzeitig einen nachhaltigen Lebensort für Familien weiter.
Baubewilligungsverfahren
Mietwohnungen
Nachdem die FAMBAU in den letzten Jahren gemeinsam mit Partnern rund 500 Wohnungen sowie die Einstellhalle im Holenacker umfassend saniert hat, folgt nun der für alle sichtbare Abschluss: die Neugestaltung der Aussenräume.
Wir verwandeln die Umgebung in einen hochwertigen und ökologisch aufgewerteten Siedlungsfreiraum. Mit ergänzenden Wegen, abwechslungsreichen Spielflächen und einladenden Ruhezonen schaffen wir einen Ort, der zum Verweilen und Begegnen einlädt. Die sorgfältige, biodiverse Bepflanzung sorgt dabei nicht nur für mehr Grün, sondern stärkt auch die Sicherheit und Lebensqualität im gesamten Quartier. So entsteht ein modernes Umfeld, das dem Zusammenleben im Holenacker neuen Raum verleiht.
Realisierung
Nachhaltiger Aussenraum
Auf dem Gelände der ehemaligen Jowa‑Bäckerei plant die FAMBAU ein zukunftsweisendes Quartier: eine nachhaltige Siedlung mit rund 70 Wohnungen, die vor allem Familien ein neues Zuhause bietet. In moderner Holz‑ oder Hybridbauweise realisiert, setzen wir konsequent auf ökologische Standards und eine gesunde Bauweise.
Das Projekt symbolisiert einen Wandel: Wo früher Backwaren produziert wurden, entstehen heute vielfältige Begegnungsorte und attraktive Aussenräume. Rund ein Drittel des Areals wird als grosszügige Grünfläche mit Schatten spendenden Bäumen, blühenden Wiesen und Spielplätzen gestaltet – für ein angenehmes Mikroklima und hohe Lebensqualität.
Die Entwicklung des Jowa‑Areals gehen wir mit Weitsicht und Sorgfalt an. Aktuell unterstützen wir den Kanton bei der Anpassung der baulichen Grundlagen (Überbauungsordnung und Zonenvorschriften). Über diese Weichenstellungen entscheiden als Nächstes das Gemeindeparlament Münchenbuchsee und anschliessend die Stimmbevölkerung.
Projektierung
Mietwohnungen
Mitten in Neuenegg, auf dem rund 15’000 m² grossen Sagiareal, plant die FAMBAU eine zukunftsorientierte Wohnsiedlung in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof. Hier entsteht moderner und preisgünstiger Wohnraum nach dem Prinzip der Kostenmiete, mit rund 70 bis 80 Wohnungen – schwerpunktmässig im 3.5- und 4.5-Zimmer-Bereich – für Familien, Paare und andere Lebensformen, die Wert auf Qualität und Gemeinschaft legen.
Das Projekt zeichnet sich durch effiziente Grundrisse, private Aussenräume und einen zentralen Gemeinschaftsraum aus, der zum sozialen Ankerpunkt der Siedlung wird. Um eine hohe städtebauliche und ökologische Qualität zu gewährleisten, erarbeiten wir das Richtprojekt in einem sorgfältigen Workshopverfahren. Unser Ziel ist eine nachhaltige Siedlungsentwicklung, die sich harmonisch in den Dorfkern einfügt, hochwertige Freiräume bietet und eine sozial verantwortungsvolle Zukunft für Neuenegg sichert.
Vorstudien
Mietwohnungen
In der Meienegg im Stöckackerquartier in Bern-Bethlehem entsteht auf dem Areal der heutigen Siedlung Meienegg ein neues, zeitgemässes Stadtquartier. Das aus einem Architekturwettbewerb hervorgegangene Projekt sieht rund 330 neue, preisgünstige Wohnungen in Kostenmiete für unterschiedliche Wohnbedürfnisse vor; zwei Häuserzeilen mit rund 50 Wohnungen bleiben bestehen und werden saniert. Die neue Siedlung ist als Generationenprojekt angelegt: Sie verdichtet den Bestand behutsam, schafft zusätzliche Wohnungen, öffnet sich stärker zum Quartier und bietet grosszügige, grüne Freiräume – mit einem Wegnetz, das Begegnung fördert und den Alltag für unterschiedliche Generationen erleichtert.
Überbauungsordnung
Mietwohnungen
Das Tscharnergut macht einen grossen Schritt in Richtung Klimaschutz: In den kommenden Jahren verabschieden wir uns von der alten, erdgasbetriebenen Heizzentrale und setzen auf saubere Energie. Durch den Anschluss an das Fernwärmenetz von Energie Wasser Bern (ewb) sichern wir eine langfristig effiziente, betriebssichere und deutlich klimafreundlichere Wärmeversorgung für das gesamte Quartier.
Bis 2028 werden die Heizungsstationen aller Liegenschaften – darunter auch die Wohngebäude der FAMBAU – schrittweise modernisiert und über neue Fernleitungen erschlossen. Die Infrastrukturgesellschaft Tscharnergut Immobilien AG (TIAG) koordiniert dieses wichtige Projekt im Auftrag der Eigentümerschaften. Damit leisten wir einen gemeinsamen Beitrag zur Energiewende und stellen sicher, dass das Tscharnergut auch in Zukunft ökologisch und zuverlässig beheizt wird.
Projektierung + Realisierung
Fernwärme
Im Tscharnergut entsteht ein neuer Quartiermittelpunkt, der Generationen verbindet. Gemeinsam mit der Tscharnergut Immobilien AG (TIAG) gestalten wir ein modernes Zentrum, das weit mehr ist als nur ein Gebäude: Es ist ein Versprechen für das Leben im vertrauten Quartier. Während ein redimensioniertes, zeitgemässes Ladenzentrum die tägliche Nahversorgung sicherstellt, entsteht unmittelbar daneben ein umfassendes Altersangebot. Die FAMBAU engagiert sich hier aktiv und realisiert 50 hindernisfreie Alterswohnungen sowie 54 von der Senevita betriebene Pflegeplätze. Unser Ziel ist es, dass die Bewohnerinnen und Bewohner so lange wie möglich selbstbestimmt und in ihrem gewohnten Quartierumfeld leben können. Zwischen den Gebäuden entsteht ein neuer grosszügiger Durchgang, welcher das Quartier vom Dorfplatz gegen den Bahnhof Bümpliz Nord öffnet.
Besonders wichtig ist uns der Austausch: Mit dem Informationstreffpunkt «Salon Tscharni» binden wir die Nachbarschaft aktiv in den Prozess ein, damit das neue Angebot von den Menschen im Quartier mitgestaltet und mitgetragen wird.
Baubewilligungsverfahren
Gewerbe + Wohnen im Alter
Das Studentenwohnheim im Tscharnergut bekommt ein «Fresh-up»: Ab Herbst 2026 werten wir die Zimmer und Gemeinschaftsräume an der Waldmannstrasse 15 schrittweise auf. Damit die Bewohnerinnen und Bewohner während der Modernisierung in ihrem Zuhause bleiben können, führen wir die Arbeiten sorgfältig bei laufendem Betrieb durch.
Für die FAMBAU ist dieses Projekt eine bewusste Investition in die Zukunft des Standorts und in das Angebot für Studierende. Wir bringen die in die Jahre gekommenen Räume technisch und gestalterisch auf den neuesten Stand und schaffen so ein Umfeld, das heutigen Ansprüchen an Komfort, Funktionalität und modernes Gemeinschaftsleben gerecht wird. Die bewährte Partnerschaft bleibt bestehen: Die studentlodge.ch kümmert sich weiterhin direkt um die Vermietung und das gewohnt gute Serviceangebot für Studierende, Lernende und Gastdozierende.
Realisierung
Studentischer Wohnraum